Kongreßzentrum Berlin, Tiergarten. Heute Sitz der Kulturen der Welt. Gebaut 1958, Architekt: Hugh Stubbins Westliche Auffahrt zum Kongresszentrum Berlin, im Großen Tiergarten. Klassisches Beispiel der 50er Jahre Architektur. Entworfen von Hugh Stubbins, gebaut 1958 auf Initiative des amerikanischen Aussenministers Eleanor Dulles. 1980 stürtzen die Spannbetonkonstruktion der Bögen auf Grund von Ausführungsmängel ein. Von Berlinern wegen der ausladenden Form auch als “Schwangere Auster” bezeichnet. 1987 wird unter Leitung von Hans-Peter Störl und Wolf Rüdiger Borchardt das Kongresszentrum wiederaufgebaut. Seit 1989 ist das Gebäude Sitz des Veranstalters “Haus der Kulturen der Welt“. 2007 erfolgte die dritte vollständige Sanierung des Gebäudes.